Die neue Welt des Philadelphus

Veränderungen für Philadelphus

Es war einmal ein kleiner, süßer Zwerg. Einsam und allein stand er unter lauter anderem Kitsch im Laden herum. Ständig kamen irgend welche Leute vorbei, schauten hier und schauten da. Kinder sahen auch manchmal ihn – aber auch sie gingen weiter.

Von Tag zu Tag wurde er immer trauriger. Warum wollte ihn niemand haben? Er hatte doch extra seine wunderschönen pastellfarbenen Sonntagssachen angelegt. Und er konnte so lieb dreinschauen.

So fristete er …..

Bis zu jenem Tag.

Wieder wartete er, dass sich jemand seiner erbarmt. Und wieder liefen alle nur weiter.

Doch stop! Was ist das? Kommen die echt zu mir? Das kann doch nicht sein, so ein Glück kann ich nicht haben. Oder doch?

Ein langhaariges Mädchen – ist das Rapunzel? Aber die hat doch gar keine Mutter mit pinkfarbenen Haaren. Hmm … die zwei sehen aber nett aus!

Und tatsächlich! Sie steuern geradewegs auf den Zwerg zu.

Och Mama! Schau doch mal wie süß der ist.

Oh ja. Den nehmen wir auf alle Fälle mit!!!

Hallo Herr Zwerg. Ich bin Bella und das ist meine Tochter Lilly. Wie heißt du denn?

Hallo Bella und Lilly. Meint ihr tatsächlich mich?

So lange hat er gehofft – und nun sollte sich sein Leben doch endlich ändern? Da der Zwerg mit der Zeit sehr schüchtern geworden ist, errötet er und und weiß nicht so recht wie er reagieren soll.

Sollten die beiden es wirklich ernst meinen? Oder fragen sie nur und gehen weiter?

Er versucht sein Glück.

Ich heiße Philadelphus.

Philadelphus, magst du gern mit uns kommen? Wir haben einen wundervollen Garten und hätten auch ein wundervolles Plätzchen für dich. Wie wärs?

Philadelphus konnte sein Glück nicht fassen. Endlich ging sein Traum in Erfüllung…
Philadelphus neue Welt

Naja, ich bin eben keine Autorin. Aber irgendwie hab ich den Zwerg so vor mir gesehen und musste das rauslassen. *lach*

Unser kleiner Philadelphus ist seit heute in seinem neuen Reich eingezogen und fühlt sich sichtlich wohl. Aus lauter Dankbarkeit hat er mir dann angeboten immer mal wieder aus dem Garten zu berichten. Immerhin können wir nicht täglich dort sein.

Tja, warum sollte ich ihm nicht die Freude lassen?

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